top_menu

Deutschland Stipendiaten der Opländer Stiftung proben „Lust zu gründen!“

Was ist das Faszinierende am Unternehmertum, Visionen inbegriffen, aber auch welche Herausforderungen sind zu meistern, welche Hürden zu überwinden, welche Entbehrungen in Kauf zu nehmen? Und: jede Unternehmerpersönlichkeit ist einmalig, jeder Werdegang ganz anders, kein Geschäftsmodell gleicht dem anderen, jede Story ist etwas Besonderes. Gibt es trotz der Unterschiede ähnliche Erfolgskriterien? Ist Erfolg Zufall oder hat Erfolg Methode? Wie Hochschulabsolventen den Weg zum leidenschaftlichen Unternehmer finden, was es dabei zu beachten und darüber zu wissen gilt, wer sie unterstützt und welche Netzwerke unverzichtbar sind.

Das sind die Themen, denen sich die Deutschland Stipendiaten der Caspar-Ludwig-Opländer Stiftung in Dortmund am 4. und 5. Mai in jeweils eintägigen Workshops widmen. Ihr Ziel ist, herauszufinden, ob die Gründung eines Hochtechnologie Start-ups für sie eine lohnende Aufgabe sein könnte. Durchgeführt werden die Workshops durch die Startbahn Ruhr im Rahmen der Jahrestagung der Opländer Stiftung für ihre Deutschland Stipendiaten.

Eingestimmt werden die Teilnehmer durch den Stiftungsratsvorsitzenden Prof. Dr. Ing. Hans-Jörg Bullinger sowie die Geschäftsführerin der Stiftung Evi Hoch. Dann kann jeder Studierende eine Geschäftsidee wählen. Im Team werden anschließend aus den Geschäftsideen mit Hilfe des „Business Model Canvassings“ Geschäftsmodelle gescribbelt und zur Diskussion gestellt. Damit es leichter geht und Basiswissen ergänzt werden kann, gibt es zu verschiedenen Themen rund um die Gründung Short-Cut Statements von Experten. Geleitet werden die Workshops von Ute Günther und Roland Kirchhof, die beide langjährige Erfahrungen in der Gründerunterstützung und –finanzierung haben.